Rosenstadt Zweibrücken
- Rosengarten Zweibrücken
Rosengartenstraße 50
66482 Zweibrücken
Telefon:06332 92 12 302
E-Mail: rosengarten-zweibruecken@ubzzw.de
Homepage: www.rosengarten-zweibruecken.de
Rose welche typisch für die Rosenstadt ist:
- Zauberhaft, Züchter & Jahr: Kordes Rosen 2024
Blütenfarbe: creme-pastellrosa
Form und Größe: halb gefüllt; Ø 5-6 cm, Wuchsform und Höhe: aufrecht buschig; 50-70 cm
2024 getauft in Zweibrücken, anlässlich 110 Jahre RosenGarten Zweibrücken.
Taufpaten: Hanne Stauch und Marcus Brunsing.
Partnerschaftsrose mit Baden Baden (wurde auch dort in der Gönneranlage gepflanzt)
Silbermedaille bei den Floribundarosen 2025 in Baden Baden (int. Neuheitenwettbewerb)
Ehrenpreis für die beste Duftrose 2025 in Baden Baden
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Vorstellung Rosenstadt Zweibrücken:
Der Rose verbunden ist Zweibrücken seit sich 1912 der „Verein Pfälzischer Rosenfreunde“ gegründet hat. Bis sie Rosenstadt wurde dauerte es aber noch ein wenig. 1927 wurde die Stadt erstmalig „Rosenstadt“ im Rahmen der ersten „Zweibrücker Rosenwoche“ genannt.1955 wurde dann der Titel von der „Deutschen Rosengesellschaft“ offiziell verliehen. Ein symbolischer Ritterschlag für eine Stadt, die sich ihrer gärtnerischen Tradition verpflichtet fühlt.
Wie fast jede Stadt und Gemeinde in Deutschland, hat auch Zweibrücken in den letzten Jahrzehnten den Gürtel enger schnallen müssen. Auch viele Rosenbeete sind den Sparauflagen zum Opfer gefallen. So manche rosige Verkehrsinsel oder ellenlanger Fahrbahnteiler ist heute aus Kostengründen grün oder grau. Doch es gibt Konstanten: Der „Verein der Zweibrücker Rosenfreunde“, der Rosengarten, der Wildrosengarten und, über allem thronend, die Rosenkönigin. Zweibrücken ist der Rose weiterhin innigst verbunden. Sie dient als verbindendes Symbol zwischen Vergangenheit und Gegenwart, als Metapher für Beständigkeit und Schönheit. Die Logos der Stadt, des Verkehrsvereins und vieler anderer Institutionen tragen die Rose in sich. Neben dem Ross - Zweibrücken ist auch Pferdestadt.
Seit 55 Jahren gibt es nun schon das „Ferienseminar für Gartenfreunde“. Eine Woche Fortbildung und Informationen rund um den Garten und immer sind die Rosen und der Rosengarten zentral dabei.
2001 haben wir ein neues Aushängeschild der Rosenstadt bekommen: Das „Zweibrücker Fashion Outlet“! Was hat das mit Rosen zu tun? Fahren Sie mal hin. Die sehr umfangreichen Grünanlagen dieser kleinen Einkaufs-Stadt (120 Geschäfte), sind geprägt von der Rose. Schon bei der Einfahrt in die Anlage ist die Königin der Blumen nicht zu übersehen und links und rechts von Sitzgruppen in parkähnlicher Atmosphäre, Duftrosen. Es bleibt kein Zweifel Sie sind in der Rosenstadt Zweibrücken.
Aber nicht das, nach den Bemerkungen im zweiten Absatz, der Eindruck entstand die Innenstadt sei „rosenlos“ geworden! Noch immer und auch wieder immer mehr, durchziehen die Rose und ihr Duft die Fußgängerzone und die angrenzenden Grünanlagen. Noch immer steht vor dem Schloss „Schneewittchen“ und den Schlossgarten zieren Obelisken mit der dort getauften „Libertas“. Noch immer weisen Rosenbeete den Weg von der Innenstadt, durch die grünen Freizeitanlagen zwischen Schwarz- und Bleicherbach, zum Rosengarten. Von dort führen sie den sommerlichen Rosenstadtbesucher weiter zum Biergarten. Ein Labsal und Lohn für den zurückgelegten Weg. Und auch das wird eine Konstante bleiben.
Zweibrücken bleibt, trotz aller ökonomischen Herausforderungen, eine Stadt mit einer unverwechselbaren Identität. Die Rose ist hier nicht nur Zierde, sondern kulturelles Erbe, ästhetische Leitidee und emotionaler Anker zugleich. Die anfangs beschriebene „Zweibrücker Rosenwoche“ begehen wir 2027 zum 100. Mal.
